News // Digital

News // Digital


Auch in diesem Jahr fördert die Landesregierung fünf Startups aus Rheinland-Pfalz, die sich im Startup-Bereich der CEBIT, Scale 11, präsentieren dürfen.
Für eine von fünf Workstations können sich alle Startups mit Bezug zur Digitalisierung, die in den letzten vier Jahren gegründet haben und deren Unternehmenssitz in Rheinland-Pfalz ist, bewerben. Dazu muss das Bewerbungsformular (im Anhang) ausgefüllt werden und die angeforderten Unterlagen gemäß der Checkliste bis zum 11. März 2018 an netzwerke@stk.rlp.de gesendet werden.
Eine Workstation besteht aus folgendem Leistungspaket: Dreieckselement inkl. Grafik / Bedruckung, Arbeitsfläche mit Schließfach, 2 Barhocker, Beleuchtung und Papierkorb, 3-fach Steckdose, Internetanschluss, Teppich, Online-Präsenz in relevanten Kanälen, 1 Pitch-Slot auf der Startup Stage. Weitere Informationen können Sie den beigefügten Bewerbungsunterlagen entnehmen.
Mehr
 

Benötigen Sie Unterstützung vor Ort, um eine konkrete Digitalisierungsidee zu entwickeln? Oder liegt Ihnen bereits eine Idee vor und Sie wünschen sich Hilfe, das passende Konzept zu erarbeiten? Dann bewerben Sie sich um eine Ideenwerkstatt. Als Kooperationspartner des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums betrachten wir mit Ihnen strategische, technische oder organisatorische Hintergründe und Fragestellungen.
Wer kann sich bewerben?
  • Kleine und mittelständische Unternehmen (insbesondere produzierende Gewerbe) aus Rheinland-Pfalz.
Welche Ideen werden entwickelt?
  • Ideen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 mit direktem Einfluss auf die Wertschöpfungskette
  • Alle thematischen Schwerpunkte unseres Themenportfolios » können betrachtet werden, interdisziplinäre Strategien sind möglich
  • Digitalisierungsstrategien mit ökonomischen oder technisch-organisatorischem Schwerpunkt
Wie lange dauert eine Unterstützung?
  • Die Unterstützung umfasst einen Zeitraum von 4 Wochen mit maximal 3 Workshop-Tagen in Ihrem Unternehmen.
Wie bewerbe ich mich?
  • Das zugehörige Ausschreibungsformular steht Ihnen hier » zur Verfügung. Es kann nur eine eine begrenzte Anzahl an Ideenwerkstätten vergeben werden.
  • Bewerbungszeitraum: 15.12.2017 – 15.02.2018
Die Bewerbung ist via E-Mail » innerhalb der angegebenen Fristen beim Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Kaiserslautern einzureichen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum trifft eine Projektauswahl.
 Nutzen Sie die kostenfreie Chance!
Mehr

Bewerben Sie sich noch bis zum 31. Januar 2018 für den renommierten Industriewettbewerb ‚Industrial Excellence Award‘ und honorieren Sie damit das herausragende Engagement Ihrer Mitarbeiter bei der digitalen Transformation Ihrer Wertschöpfungskette. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite .
Reihen Sie sich ein in die illustre Galerie der bisherigen Sieger, wie ABB, AGCO-Fendt, BMW, Daimler, DMG-Mori, Infineon Operations, MDC Power, Siemens und Zalando Operations sowie Startups und Mittelständler wie audibene, Demag Cranes, Festool, Grohe, Recaro Aircraft Seating, Roto Frank Bauelemente, Rhode & Schwarz, Schmitz Cargobull, teamtechnik, TeamBank oder Weinmann.
Seit 1995 prämiert der ‚Industrial Excellence Award‘ - unter der Schirmherrschaft des BDI - europaweit Unternehmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, die Maßstäbe bezüglich Managementqualität in ihren Branchen und für die europäische Wettbewerbsfähigkeit setzen. Kernpunkt dieses Wettbewerbs ist die Strategieumsetzung: Wie gelingt es Unternehmen strategische Ziele in allen wertschöpfenden Bereichen umzusetzen und welche Digitalisierungsstrategie steht dahinter? Alle Teilnehmer mit einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen erhalten Feedback zu ihrer Bewerbung durch die wissenschaftlichen Kooperationspartner. Eine engere Auswahl an Unternehmen wird vor Ort durch unsere renommierte Jury besucht und nochmals detailliert im Bereich der Strategiekaskadierung und kontinuierlichen Verbesserung bewertet. Neben einem ausführlichen Feedbackreport erhalten die Siegerunternehmen eine hohe Aufmerksamkeit durch unsere internationalen Medienpartner und können sich mit herausragenden Unternehmen aus anderen europäischen Ländern direkt benchmarken.
Parallel zu Deutschland findet der Wettbewerb – unterstützt von neun renommierten Business Schools – auch in England, Frankreich, Spanien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden und der Türkei statt. Die nationalen Gewinner stellen im Herbst auf einer internationalen Konferenz ihre Erfolgskonzepte und Ihre Best Practices vor; zugleich wird dort der europäische Champion gekürt.Selbstverständlich werden alle Daten nur in anonymisierter Form ausgewertet und nicht für kommerzielle Zwecke verwendet. Der Bewerbungsbogen ist ausschließlich den beteiligten Wissenschaftlern zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Mehr

Das Thema Additive Fertigung und deren Anwendungsmöglichkeiten sind derzeit in aller Munde. Die Transferinitiative Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Technologieland Hessen die webinarREIHE „Additive Fertigung – Von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft für Nutzer und Interessierte“ an.
Nach der Einführung zu den Verarbeitungsmöglichkeiten vom metallischen Werkstoffen mit der Additiven Fertigung wird die webinarREIHE Additive Fertigung – Von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft am 14.Dezember 2017 um 16:00 Uhr mit dem Beitrag „Additive Fertigung: Designoptimierte Bauteile direkt vom Reißbrett“ von Dr. Stephan Kramer, Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik fortgesetzt. Herr Dr. Kramer wird in seinem Beitrag erläutern, warum der 3D-Druck komplizierter Bauteile kein Selbstläufer ist und warum eine dem eigentlichen Bauprozess vorgeschaltete Simulation hilft Kosten zu sparen und manchmal die korrekte Ausführung des 3D-Drucks überhaupt erst möglich macht. Zusätzlich wird ein Überblick über die aktuell am Markt verfügbaren Softwarelösungen und ihre Fähigkeiten, „direkt vom Reißbrett“ zu drucken,  gegeben. Hier geht es zu Anmeldung. Ausblick: Am 11. Januar 2018 dreht sich das Webinar um das  Thema „3D-Druck und die Rechte des geistigen Eigentums“. Gehalten wird dieser Beitrag von Frau Lena Stolz vom Lehrstuhl ZWR der TU Kaiserslautern.
Mehr

Vom 13. November bis zum 17. November findet die Google Zukunftswerkstatt in Mainz statt.  Im Rahmen dieser Woche haben Sie die Möglichkeit sich über eine Vielzahl von Themen aus dem Bereich Digitalisierung zu informieren und erste Schritte ins Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing oder Web Analytics zu gehen. 
Erleben Sie spannende und inspirierende Vorträge oder besuchen Sie  Workshops und lernen praxisnah von erfahrenen Trainern. Melden Sie sich noch heute an, um die Zukunftswerkstatt in Mainz vor Ort zu erleben.
Mehr

Das Land Rheinland-Pfalz möchte Sie bei der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen unterstützen. Mit fachlichen Impulsen und Workshops bietet die Digitalisierungskonferenz der Wirtschaft Zugang zu professionellen Konzepten, Instrumenten und unternehmensspezifischen Lösungsansätzen, um zur Verstetigung und Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes durch die Digitalisierung beizutragen. Diskutieren Sie mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.
Rheinland-Pfalz gilt als Vorreiter für digitale Netzwerke. Die Politik schreitet voran und stellt mit der digitalen Vernetzung der Ministerien die Weichen für wirtschaftlichen Fortschritt und Bürgernähe. 
  Zu den spezifischen Herausforderungen in Rheinland-Pfalz in puncto Digitalisierung und den Unterstützungsangeboten durch das Land spricht Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales. Weitere Impulse kommen aus den Verbänden der Wirtschaft und aus der Wissenschaft.
Mehr

Eine neue Fördermaßnahme unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben zu finanzieren. 
Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative "KMU-innovativ" können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten gefördert werden. Zielgruppe: KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Förderung von Forschung und Entwicklung haben. Die KMU erhalten mit diesem Einstiegsmodul eine Unterstützung, ihr Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden.
Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln. Die Förderung richtet sich speziell an KMU, die in den letzten fünf Jahren nicht durch das BMBF gefördert worden sind. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder (u.a. Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie, Medizintechnik, …) in der Förderinitiative KMU-innovativ und den entsprechenden Themenschwerpunkten zugeordnet werden können.
Bewertungsstichtage sind: 15. Januar 2018; 15. Juli 2018; 15. Januar 2019.
Interessierten KMU wird empfohlen, sich zunächst an die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes (auch kostenfreies Tel. 0800 2623-009) zu wenden, um hier die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Förderung klären und sich an die richtigen Projektträger vermittelt zu lassenwerden. Weitere Informationen sind unter KMU-innovativ: Einstiegsmodul abrufbar.
Mehr

(September 2017) DIHK Innovationsreport 2017: Innovationsdynamik rückläufig
Die Innovationsdynamik verliert an Schwung. Die Unternehmen wollen zwar ihre Aktivitäten unter dem Strich ausweiten, allerdings nicht mehr so stark wie in vorherigen Jahren. Besonders der Mittelstand macht Abstriche.
Die Schere zwischen größeren und kleineren Unternehmen geht damit immer weiter auseinander. Das zeigt der aktuelle DIHK-Innovationsreport mit über 1.700 Unternehmenseinschätzungen.
Das größte Innovationshemmnis sehen die Unternehmen in fehlenden Fachkräften. 82 Prozent der Betriebe schränken ihre Innovationstätigkeiten ein, weil sie keine geeigneten Facharbeiter, Akademiker oder Auszubildenden finden. Während sich die Situation bei Akademikern etwas entspannt, spitzt sich die Lage bei Facharbeitern und Auszubildenden weiter zu. Gerade den Mittelständlern fällt es zusehends schwerer, geeignetes Personal zu finden. Knapp zwei Drittel der Unternehmen machen die hohen bürokratischen Anforderungen im Innovationsprozess zu schaffen. Dazu zählen etwa der Zeit- und Kostenaufwand bei Zulassungs- und Genehmigungsverfahren, aber auch regulatorische Anforderungen. Umso wichtiger ist es, dass die Politik hierzulande Gesetzesvorschläge auf Innovationsfreundlichkeit prüft und bürokratische Hürden rund um Innovationen abbaut.
Die Digitalisierung funktioniert nur mit schnellem Internet. Für knapp sechs von zehn Unternehmen ist eine mangelhafte Breitbandanbindung mittlerweile eine Bremse für ihre Innovationsaktivitäten. Aus Sicht der Wirtschaft ist die vorrangige Anbindung aller Unternehmens- und Gewerbestandorte erforderlich. Wichtige Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge oder das autonome Fahren erfordern einen zügigen Aufbau einer 5G-Infrastruktur.
Das Fehlen einer steuerlichen Forschungsförderung sieht inzwischen fast jedes zweite Unternehmen als Manko der eigenen Innovationsaktivität. Eine steuerliche FuE-Förderung zusätzlich zur bewährten Projektförderung könnte den Innovationsoutput der betroffenen Betriebe unterstützen, aber auch den mit ihnen verbundenen Dienstleistern, Zulieferern und Kunden Impulse geben.
Mehr

(September 2017) Bitkom bringt neue Publikation zur Künstlichen Intelligenz heraus
Gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat Bitkom die Publikation „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz – Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderung, menschliche Verantwortung“ veröffentlicht. 
Auf mehr als 200 Seiten wird gezeigt, in welchen Unternehmensbereichen heute schon KI-Anwendungen eingesetzt werden und welche Rolle der Mensch auch beim automatisierten Entscheiden noch spielt. Dabei widmet sich ein eigenes Kapitel ethischen Fragen des automatisierten Entscheidens, aber auch rechtliche und regulatorische Fragen sowie die Diskussion über Algorithmen als Wirtschaftsgut werden in eigenen Kapiteln behandelt. Eine ausführliche Darstellung von konkreten Innovationen des Geschäftsmodells anhand von Beispielen aus Unternehmen schließt das Papier ab.
Mehr

Wie werden Ingenieurinnen und Ingenieure in ihrem Studium auf die neue Welt der Produktion, ihre zukünftige Arbeitswelt, vorbereitet? Duale Studiengänge an den rheinland-pfälzischen Hochschulen verzahnen akademisches Wissen und betriebliche Praxis bei den Partnerunternehmen und bereiten Studierende verschiedenster Fachgebiete auf Industrie 4.0 vor. Wie das in der Umsetzung aussieht, zeigen die Hochschulen Bingen, Kaiserslautern, Koblenz und Trier auf.
DHL Supply Chain hat seine weltweiten Augmented-Reality-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einführung der „Vision Picking"-Lösung in weiteren Lagern in aller Welt etabliert. Die von den DHL-Mitarbeitern getragenen Datenbrillen blenden schrittweise Arbeitsanweisungen und Hinweise ein, zum Beispiel wo sich der gesuchte Artikel befindet und wo er auf dem Wagen zu positionieren ist. Damit entfällt der Bedarf für schriftliche Anweisungen. Der Kommissionierer hat die Hände frei und kann so effizienter und leichter arbeiten.
Zwei Drittel glauben, dass Bezahlen im Laden 2030 automatisch abläuft. 53 Prozent sehen Virtual Reality als gängiges Verkaufsinstrument der Zukunft. Aber: 11 Prozent haben heute noch immer keine Homepage.
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) setzen sich die Industrie- und Handelskammern für den Breitbandausbau in Deutschland ein. Im Rahmen der Informationskampagne "Breitband@Mittelstand" rufen die Partner nun Unternehmen auf, sich an ihrer Umfrage über den aktuellen und künftigen Breitbandbedarf zu beteiligen.
Ziel der Abfrage ist ein repräsentatives Ergebnis, das die benötigten Up- und Download-Raten von Unternehmen heute und im Jahr 2025 veranschaulicht. Möglich ist das mithilfe des Breitbandrechners (siehe "Weitere Informationen"). Die Auswertung soll voraussichtlich Ende dieses Jahres veröffentlicht werden. "Der Breitbandausbau erfordert gemeinsames Engagement von öffentlicher Hand und Wirtschaft", heißt es vom Breitbandbüro als Kompetenzzentrum des Bundesministeriums. Nur so könne der flächendeckende Breitbandausbau beschleunigt werden.
Mehr