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2018

Oktober

Ob IT-Spezialist*in, UX-Designer*in, Konzepter*in, Projektmanager*in, Entwickler*in, HR-Verantwortliche*r oder Social-Media-Manager*in – zum mittlerweile zehnten Mal treffen sich einmal im Jahr 300 digitale Spezialisten, Fachkräfte und Interessierte im Rhein-Main-Gebiet zum Lernen, Diskutieren und Netzwerken rund um die Themen Digitalisierung, Arbeit der Zukunft, Innovation und Netzkultur.

In diesem Jahr ist das BarCamp RheinMain am 24.+25. November 2018 zu Gast bei der R+V Akademie in Wiesbaden.

Informationen & Tickets unter: barcamp-rheinmain.de

Die Transferinitiative Rheinland-Pfalz lädt  gemeinsam mit dem Technologieland Hessen vom 9. – 10. Oktober 2018 in ludwigshafen:pfalzbau zur Veranstaltung „Additive Fertigung: Geschäftsmodelle – Prozessketten – Anwendungen“ ein. Hochkarätige Referenten wie Continental Engineering, Deutsche Bahn, John Deere, Stratasys, UPS, TU Darmstadt und TU Kaiserslautern  präsentieren aktuelle Entwicklungen und ihre Perspektiven in Bezug auf die Additive Fertigung.

„Wohin geht die Reise? Geschäftsmodelle –Prozessketten – Anwendungen“ sind Themen des 1. Tages. Hier wird es interessante Impulse aus der Wirtschaft und Verbänden geben. Dieser Tag endet mit einer Podiumsdiskussion und einem anschließendem Get-together. Der 2.Tag ist ganz den Themen: „Aktuelle Entwicklungen: Daten – Richtlinien – Mobilität – Maschinen- und Werkzeugbau“ gewidmet.

Am Vormittag erfahren Sie Aktuelles zu den Themen: Datensicherheit, Simulation sowie Normung. Der Nachmittag hält für Sie spannende Themen aus den Bereichen „Mobilität“ und „Maschinen- und Werkzeugbau“ bereit. Auch dieser Tag wird im Rahmen eines Get-together ausklingen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Hier geht es zur Anmeldung und weiteren Informationen.

Der Kultur-Hackathon Coding da Vinci Rhein-Main 2018 nimmt in seiner regionalen Ausrichtung diesmal die Rhein-Main-Region mit ihren Hochschul- und Universitätsstädten Aschaffenburg, Darmstadt, Frankfurt/Main, Gießen, Mainz, Offenbach, Wiesbaden und Worms in den Blick. Mit den Städten und ihrem reichen Umfeld von kulturwissenschaftlichen Instituten und Bildungseinrichtungen ist die Region ein idealer Standort für eine weitere Auflage des Kultur-Hackathons.

Aber warum überhaupt ein Kultur-Hackathon? Museen, Bibliotheken und Archive dieser Region verfügen gemeinsam über einen wertvollen Schatz: Ihre umfangreichen Datensammlungen zu den unterschiedlichsten Themen, also unser gemeinsames digitales Kulturerbe. Der breiten Öffentlichkeit ist dies meistens wenig bekannt. Der Kultur-Hackathon Coding da Vinci eröffnet die Möglichkeit, die Daten kennenzulernen, zu nutzen und damit neue Verbindung zwischen den Institutionen, ihrem kulturellen Erbe und der Öffentlichkeit herzustellen.

Was ist aber ein Kultur-Hackathon und was wird dabei getan? Die Teilnehmer*innen entwickeln ausgehend von Datensätzen, die die Kultureinrichtungen zur Verfügung stellen, gemeinsam in kleinen Teams Ideen, die innerhalb von wenigen Wochen bis zum lauffähigen Prototypen ausgearbeitet werden. Der freie und kreative Umgang mit unserem digitalen Kulturerbe steht dabei im Fokus. Die spannendsten Anwendungen, die aus diesem Kultur-Hackathon hervorgehen, werden schließlich in einer Preisverleihung in unterschiedlichen Kategorien prämiert.

Hier geht es zum Programm und Anmeldung

September

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung  Ende August 2018 zehn Fachleute aus Deutschland und anderen Ländern in das neue Beratungsgremium berufen. Es handelt sich hierbei um unabhängige Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

Ihre Zusammensetzung deckt das Spektrum der Digitalszene ab: Sowohl Wissenschaftler und „Macher“als auch Start-up-Gründer und etablierte Unternehmer sind vertreten. Sie sollen ergänzend zu etablierten Organisationen und Institutionen der Verbands- und Wissenschaftslandschaft zusätzliche Impulse liefern und vor allem die Umsetzung zahlreicher Digitalprojekte vorantreiben. Beispiele hierfür sind eine ganze Bandbreite an Themen, bei denen Deutschland hinterherhängt: angefangen beim Breitbandausbau – rund 20.0000 Gewerbegebiete sind noch nicht ans Glasfasernetz angeschlossen -, weiter über digitale Bildung an Schulen, bis hin zum Aufbau eines einheitlichen Bürgerportals für Behördendienste oder einer Strategie für Künstliche Intelligenz (KI).

Der Rat wird mindestens zweimal jährlich mit der Bundeskanzlerin und weiteren Mitgliedern der Bundesregierung tagen. Darüber hinaus führt er weitere eigene Sitzungen durch. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Quelle: Bundesregierung, eigene Recherche

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat auch in diesem Jahr die Unternehmen nach ihrem Digitalisierungsgrad untersucht und dabei Treiber und Barrieren für die Digitalisierung der deutschen Wirt-schaft identifiziert. Für den Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL wurden hochrangige Entscheider aus 1.061 Unternehmen nach drei Themenfeldern befragt: die Nutzung digitaler Geräte, der Stand unter-nehmensinterner Digitalisierung sowie die Auswirkung der Digitalisie-rung auf die jeweiligen Firmen.
Die zentralen Ergebnisse der Studie sind:

  • Der Digitalisierungsgrad, der sowohl den aktl. Stand der Unternehmen als auch die Fortentwicklung der nächsten 5 Jahre misst, bleibt zu 2017 unverändert.
  • Rund ein Viertel der deutschen Unternehmen bezeichnen sich als digitale Anfänger oder digitale Nachzügler.
    Die IKT-Branche bleibt Vorreiter der Digitalisierung. Finanz- und Versicherungsdienstleister erwarten einen deutlichen Digitalisie-rungsschub bis 2023 und könnten somit die wissensintensiven Dienstleister (Unternehmensberatungen, Medienindustrie etc.) überholen, die derzeit den zweiten Rang belegen.
  • Cloud Computing und Big Data befördern vor allem den Digitali-sierungsgrad im Dienstleistungssektor, während sich in der In-dustrie das Internet der Dinge als Treiber von Digitalisierung erweist.
  • Als Hauptaufgabe der Politik wird die Bereitstellung von Breit-bandverfügbarkeit und -ausbau genannt.
  • Rund zwei Drittel aller befragten Unternehmen kommunizieren digital mit Kunden und konnten dadurch eine Verbesserung in der Kundenkommunikation erzielen.

Schwerpunktthema des Berichts ist die Nutzung Künstlicher Intelligenz in den Unternehmen. Rund ein Viertel gab an, dass sie sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben. Der Informationsstand der Betriebe prägt gleichermaßen die Einschätzung zu KI. Drei Viertel der KI-Kenner erwarten eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unter-nehmens in den nächsten fünf bis zehn Jahren.

Um sowohl der Wirtschaft-, aber auch der Gesellschaft die zunehmend komplexer werdenden Themen aus dem Bereich der „Digitalen Transformation“ möglichst praxisnah vermitteln zu können, startet der IT Klub Mainz & Rheinhessen e. V. mit Unterstützung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz ,der Stadt Mainz und der IHK für Rheinhessen ein komplett neues Kongress-Format – den MAinzer Digital KONgress, den MADKON.

Der am 21. & 22. September stattfindende Kongress steht unter dem Themenfeld IT-Security. Unternehmen und Privatpersonen sollen einen Überblick gewinnen, welche Gefahren in der Cyber-Kriminalität auf sie lauern und ob bzw. wie sie dagegen vorgehen können. Ziel des Kongresses ist es, auf Risiken hinzuweisen, Ängste zu nehmen, Motivation zum Handeln und die nötigen Kompetenzen zu vermitteln.

Programm und Anmeldung

August

Ein starker Mittelstand und eine erfolgreiche Industrie sind die Grundlage unseres Wohlstands. Innovationen – die Umsetzung aktueller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik in marktgängige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen – sind ein zentraler Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vergibt den Innovationspreis Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Industrie und Handelskammern und der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern des Landes an besonders innovative Akteure
aus Rheinland-Pfalz. Damit sollen ihre Leistungen und ihr Einsatz für Innovationen in der Wirtschaft des Landes anerkannt werden. Der Preis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

Vergeben wird der Innovationspreis Rheinland-Pfalz in den Kategorien Unternehmen, Handwerk, Kooperation (mit Unternehmen und/oder mit einer Forschungseinrichtung), Sonderpreis Industrie sowie Sonderpreis des Wirtschaftsministers 2019 –„Digitalisierung/Industrie 4.0“.

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Institutionen etc. die ihren Firmensitz/Standort/Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben und dort innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, fertigen, einsetzen und vermarkten.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online unter: www.innovationspreis-rlp.de, die Bewerbungsfrist beginnt am 15. August und endet am 31. Oktober 2018.

Nähere Informationen zu Teilnahmebedingungen entnehmen Sie beigefügtem Flyer

KE-Consult hat im Auftrag des DIHK eine Studie zum Autonomen Fahren erstellt und die möglichen Effekte für Deutschland, insbesondere für die gewerbliche Wirtschaft, herausgearbeitet. Ergebnis: Automatisiertes und am Ende der Entwicklung autonomes Fahren bringt nicht nur der Logistikbranche, sondern allen Unternehmen spürbare Vorteile. Der Straßenverkehr wird kostengünstiger, zuverlässiger, sicherer und um-weltfreundlicher. Touren können optimiert, Waren schneller und pünkt-licher zum Kunden gebracht werden.

Der Studie zufolge lassen sich durch automatisiertes bzw. autonomes Fahren die Nutzungskapazitäten auf deutschen Autobahnen um zehn Prozent steigern, an Verkehrsknoten sogar verdoppeln. Zusammen mit dem Ausbau des Verkehrsnetzes trägt der optimierte Verkehrsfluss dazu bei, Staus zu vermeiden. Auch das Bild des Berufskraftfahrers werde sich dadurch wandeln. Gemäß der Studie kann das autonome Fahren langfristig zu einem Rückgang des Fahrpersonalbedarfs von bis zu 60% führen.

Da sich der Prozess hin zum vollautonomen Fahren aber noch über viele Jahre hinziehen wird, bleiben Berufskraftfahrer in den kommen-den Jahrzehnten weiterhin wichtige Fachkräfte. Selbst bei sehr vorsichtiger Schätzung ergeben sich laut der Studie für unsere Volkswirtschaft bis 2030 positive Effekte von rund 8 Mrd. Euro jährlich. Langfristig sei bei weiteren technischen Fortschritten mit jähr-lichen Kostensenkungen von mindestens 15 Mrd. Euro jährlich zu rech-nen. Das entspricht etwa der Summe, die Wirtschaft und Bürger jähr-lich für Kfz-Steuer und Lkw-Maut zu zahlen haben. Gemäß der Studie verringern sich die CO2-Emissionen dabei zugleich um 6,2 Mio. Tonnen. Dies entspricht den CO2-Emissionen einer Großstadt mit 700.000 Einwohnern.

Autonomes Fahren soll noch weitere positive Wirkungen haben: Durch die verbesserte Mobilität erhöhe sich die Attraktivität dünn besiedelter ländlicher Räume, auch als Wirtschaftsstandort. Dadurch würde auch der Druck auf die Ballungsräume sinken. In den Städten müssen weni-ger wertvolle Innenstadtflächen für parkende Pkw vorgehalten werden. Diese Flächen können künftig für den fließenden Verkehr, ökonomische Aktivitäten oder Freizeitaktivitäten genutzt werden. Quelle: DIHK

Mit dem Digital Office Index 2018 beleuchtet der Branchenverband Bitkom die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen in Unternehmen.

Demnach sind derzeit zwei von drei Unternehmen in dieser Hinsicht auf einem aktuellen Stand. So verfügt etwa jedes zweite Unternehmen über eine entsprechende Digitalisierungsstrategie, mehr als die Hälfte nutzt Enterprise Content Management Software oder elektronische Rechnungen. Teilweise noch weit auseinander liegt das Begriffsverständnis hinsichtlich der Digitalisierung – mit zunehmender Unternehmensgröße wird hiermit tendenziell eher die Automatisierung von Geschäftsprozessen verstanden, anstelle lediglich deren Unterstützung zu fokussieren. Rund zwei Drittel aller Unternehmen beklagen einen Mangel an personellen Ressourcen.

Zahlreiche weitere Informationen finden Sie in der 89-seitigen Studie auf der Bitkom-Website.

Das Gründungsbüro der TU & HS Kaiserlautern veranstaltet am 10. Oktober 2018 in Kaiserslautern erstmals das IDEENWALD–CROWDFORUM.

Im Ambiente des Fritz-Walter-Stadions wird informiert und diskutiert, welche Potenziale die fortschreitende Digitalisierung insbesondere durch die Einbindung der „Crowd“ für die Entwicklung der Region, den Mittelstand und Start-Ups aus Rheinland-Pfalz bietet. Von Kaiserlautern aus soll ein nachhaltiger Impuls zum Lösen der Herausforderungen von Heute und Morgen in Rheinland-Pfalz ausgehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ideenwald-crowdforum.de

Juli

Das Startup-Ökosystem Israels zieht große Konzerne wie SAP, Merck, BMW, Mercedes, Allianz oder den Axel Springer schon lange an. Doch welche Möglichkeiten bieten Geschäftsbeziehungen zwischen israelischen Unternehmen und dem deutschen Mittelstand?

Der große wirtschaftliche Erfolg Israels basiert auf einem starken Hightech-Sektor und einem effizienten Bildungswesen mit hochqualifizierten Absolventen.  Wissensintensive Produkte und Dienstleistungen stellen rund 42 Prozent aller Waren- und Dienstleistungsexporte dar. Rund 360 ausländische Unternehmen  unterhalten in Israel eigene Forschungs- und Entwicklungszentren. Zudem beeindruckt das Land als digitaler Hub mit einer wachsenden Zahl an Start-Ups und  technologischen Innovationen, die in den Bereichen Cyber Security, Big Data, autonomes Fahren und Life Sciences weltweit führend sind.

Führende Experten aus der Praxis werden im Rahmen der Veranstaltung die Chancen des israelischen Marktes aufzeigen und darlegen, wie Sie gezielt  Kooperationsmöglichkeiten nutzen können. Die IHK für Rheinhessen und die IHK Wiesbaden laden Sie gemeinsam ein.

09:00 – 09:10 Uhr
Registrierung

09:10 – 09:20 Uhr
Begrüßung
Elvin Yilmaz
Abteilungsleiterin International, IHK für Rheinhessen

09:20 – 09:30 Uhr
Grußwort
Ruth Boekle
Referat Außenwirtschaft, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

09:30 – 09:45 Uhr
Grußwort
Yifat Inbar & Wiebke Fischer
Generalkonsulat Israel, München

09:45 – 10:15 Uhr
Wirtschaftswunder Israel – Chancen für den deutschen Mittelstand im Silicon Wadi
Grisha Alroi-Arloser
Geschäftsführer, AHK Israel, Tel Aviv

10:15 – 10:45 Uhr
Unternehmensbericht
Alon Shimoni
Geschäftsführer, NETAFIM Deutschland GmbH

10:45 – 11:15 Uhr
Unternehmensbericht
Florian Fellmer
Senior Community Manager, Mindspace

11:15 – 11:45 Uhr
Start-up Nation Israel – Impulse und Handlungsempfehlungen für den deutschen Mittelstand
Dr. Markus Gick
Senior Project Manager, Bertelsmann Stiftung

Ab 11:45
Q&A-Session und Networking

Das Arbeitsprogramm des sogenannten Digitalkabinetts hat sich zum Ziel gesetzt, eine gemeinsame Umsetzungsstrategie zur Steuerung der Digitalvorhaben zu erarbeiten. Über den Sommer seien alle Ressorts dazu aufgefordert ihre Ideen vorzulegen, die im Herbst vom Bundeskanzleramt zu einer Strategie zusammengefasst werden sollen. Perspektivisch werde diese auf einer Klausurtagung im November 2018 beschlossen.

Hier geht es zur Anmeldung.

Die mitte Juli vom Bundeskabinett beschlossenen Eckpunkte für eine „Strategie Künstliche Intelligenz“ müssen nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), nun schnell umgesetzt werden.

„Die Eckpunkte der Bundesregierung für eine Strategie Künstliche Intelligenz enthalten viele wichtige Ziele. Dazu gehören insbesondere einen besseren Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen, nachhaltig Kompetenzen aufzubauen und kleinere und mittlere Unternehmen zu unterstützen. Die Eckpunkte sollten jetzt rasch weiter konkretisiert und umgesetzt werden. Wichtig ist, Künstliche Intelligenz als Chance zu verstehen und das Thema entsprechend in die Öffentlichkeit zu transportieren. Hier kann auch die Politik einen Beitrag leisten. Für Unternehmen ist ein verlässlicher Rechtsrahmen dringend notwendig.

Eine aktuelle IHK-Unternehmensbarometer Digitalisierung zeigt, dass zwei Drittel der Unternehmen sich mehr Rechtssicherheit bei der wirtschaftlichen Nutzung von Daten wünschen.“Dazu gehöre insbesondere, einen besseren Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen, nachhaltig Kompetenzen aufzubauen sowie kleinere und mittlere Unternehmen zu unterstützen.

Ende Juni tagte unter Leitung von Bundeskanzlerin Merkel zum ersten Mal der Kabinettausschuss für Digitalisierung. Ständige Mitglieder sind alle Bundesministerinnen und Bundesminister, die Staatsministerinnen für Digitalisierung sowie für Kultur und Medien und der Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Digitalisierung wird somit Chefsache.

In der ersten Sitzung standen die Themen künstliche Intelligenz, Blockchain und Zukunft der Arbeit im Mittelpunkt.

Im Rahmen einer nationalen Strategie zur Künstlichen Intelligenz plane die Bundesregierung, KI-Forscherinnen und Forscher in Deutschland attraktive Rahmenbedingungen zu ermöglichen und sie somit dauerhaft zu halten. Um die Potentiale und Gefahren der Blockchain-Technologie zu erkennen, werde auch in dem Bereich eine umfassende Strategie erarbeitet. Startups und Gründernetzwerke stehen bei der Weiterentwicklung der Technologie im Fokus, sodass speziell für sie gute Perspektiven angestrebt werden sollen.

Der Ausschuss setzt sich zudem mit der Zukunft der Arbeit in der digitalen Transformation auseinander. Ziel sei es, trotz zunehmender Automatisierung und Robotik, Arbeitsplätze zu erhalten und die Arbeitsbedingungen den Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entsprechend zu gestalten. Neben passenden Rahmenbedingungen werden berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen eine zentrale Rolle einnehmen, aber auch der durch die Digitalisierung entstehende Wunsch nach zeitlich und örtlich flexiblen Arbeitszeiten rücke in den Vordergrund.

Das Arbeitsprogramm des sogenannten Digitalkabinetts hat sich zum Ziel gesetzt, eine gemeinsame Umsetzungsstrategie zur Steuerung der Digitalvorhaben zu erarbeiten. Über den Sommer seien alle Ressorts dazu aufgefordert ihre Ideen vorzulegen, die im Herbst vom Bundeskanzleramt zu einer Strategie zusammengefasst werden sollen. Perspektivisch werde diese auf einer Klausurtagung im November 2018 beschlossen.

Bauen Sie Ihr Netzwerk aus, gestalten Sie Ihr Geschäftsmodell und erstellen Sie Projekte im Rahmen von Industrie 4.0. Das alles können Sie mit dem kostenfreien, erweiterten Wertschöpfungsnetzwerk „WERNER“ des Netzwerkpartners Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums. In Zeiten der Digitalisierung unterstützt WERNER kleine und mittlere Unternehmen als Analysetool, Netzwerkplattform und Technologieratgeber. 

Die kooperative Plattform bietet viele Möglichkeiten für KMU, sich mit anderen Unternehmen zu vernetzen, innovative Lösungen zu finden und gemeinsame Projekte durchzuführen. Betriebe können auch ihr Geschäftsmodell in einem Konfigurator neu gestalten und erfahren direkt, welche digitalen Lösungen ihr Unternehmen vorantreiben können. 

  • Industrie 4.0
    Die Digitalisierung bestärkt den Nutzen und die Wirtschaftlichkeit von mittelständischen Unternehmen. Entdecken Sie die Vorteile, die Industrie 4.0 für Ihr Geschäftsmodell bringt und profitieren Sie von neuen Technologien. Seien Sie Teil einer Bewegung, die eine Vorreiterrolle für einen neuen und innovativen Mittelstand einnehmen wird.
  • Geschäftsmodelle
    Geschäftsmodelle schlüsseln die Struktur Ihres Unternehmens bis zur untersten Ebene auf. Es können erwünschte Veränderungen einfach umgesetzt und deren Einfluss spiegelt sich im Modell. Sie können Effekte von eingesetzten Technologien in Ihrem Geschäftsmodell ablesen und so effektiv durch digitale Lösungen Nutzen schaffen und Ihre Kosteneffizienz verbessern.
  • Kooperation
    KMUs können sich leicht mit anderen Unternehmen vernetzen und so durch entstehende Projekte gemeinsam Nutzen schaffen. Lernen Sie Unternehmen kennen, die genau wie Sie, mit der Zeit gehen möchten und durch innovative Lösungen den Wert ihres Unternehmens steigern wollen.
    Durch die Nutzung von Werner, können Sie ohne großen Aufwand einfach und schnell innovative Lösungen für Ihr Unternehmen finden. Die erweiterbaren Funktionen von Werner bieten Ihnen ein Netzwerk zum Austausch von Kompetenzen während Ihre Sichtbarkeit für andere Unternehmen verbessert wird. Durch Empfehlungen können Sie die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens anpassen und so in bislang ungenutzten Technologiefeldern aktiv werden.
Hier geht es zur weiteren Informationen und Anmeldung
Juni

Was ist „Digitale Arbeitskultur“ und wie verändert sie über Homeoffice, Teilzeitregelungen und Technologie hinaus unsere Arbeitswelt? Welche Rolle spielen dabei junge Mitarbeiter und ihre Auffassung von Arbeit, Freizeit und Leben? Wie können sich ältere oder langjährige Mitarbeiter in Veränderung einbringen? Müssen wir alle morgen überhaupt noch arbeiten und wie trägt das alles zu Innovation bei?

Vier Vorträge und eine anschließende Diskussionsrunde mit sehr spannenden Gästen aus unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen beim Digital Innovation Culture MeetUp 03:

18:30 // Ankommen

ab 19:00 // Impulsvorträge & Diskussionspanel

1) Ferdinand v. Seggern ist Web Analyst und Conversion Specialist bei einem großen Frankfurter Tourismus Unternehmen: „Arbeiten, wie andere Urlaub machen – Manchmal musst du dein Unternehmen zu deinem Glück zwingen“

2) Oliver Kemmann gründet 1998 gemeinsam mit seinem Bruder Christoph die Mainzer Digitalagentur KEMWEB. Seit dem letzten Jahr krempeln sie gemeinsam mit den aktuell 30 Mitarbeitern ihr Unternehmen auf Links: „Euch geht‘s doch super, was wollt ihr denn? – Über das Arbeitgeber-Umparken in meinem Kopf!“

3) Tobias Reitz ist New-Work-Native. Denn die Darmstädter Digitalagentur Quäntchen & Glück gründet er 2010 noch während des Studiums gemeinsam mit vier Kommiliton*innen. Seitdem experimentieren die inzwischen 16 quäntchen mit Urlaubsflatrates, Gehaltsmanifesten, Meetingfreien Wochen, getreu dem Motto: „Wenn es ein Problem gibt, mach ´ne Party draus!“ Was Kultur mit (Digital-)Strategie zu tun hat, erklären Tobias und seine Kollegin Jessica Müller bei einer Runde New-Work-Quartett – nur echt mit 32 Ideen.

4) Dr. Tobias Brosze ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Mainz und damit unter anderem verantwortlich für über 1400 Mitarbeiter. Wie man die auf dem Weg in die Digitalisierung mitnimmt erzählt er uns in seinem Beitrag „Der Spagat zwischen stabil und agil – Die digitale Transformation bei den Mainzer Stadtwerken“

Zu Gast  ist das MeetUp mit spektakulärem Blick über die Mainzer Innenstadt und den Dom bei mediaman in Mainz. Alle Infos dazu, wie ihr dorthin kommt, findet ihr in der Anfahrtsbeschreibung

Mai

Seit März hat die Bundesrepublik neue Regierung, die gerade dabei ist, den Kurs für die nächsten Jahre auszuloten. Um sich in diesem Kontext für gründerfreundliche Rahmenbedingungen einzusetzen, braucht der Bundesverband Deutsche Startups e.V.  Input: Lass Deine Erfahrungen rund ums Gründen in die Umfrage zum 6. Deutschen Startup Monitor einfließen!

Zur Umfrage

Als Dank für Dein Engagement kannst Du verschiedene Preise gewinnen, z.B. eine Wildcard zur German Valley Week – der Delegationsreise des Startup-Verbands ins Silicon Valley – sowie insgesamt zehn Tickets für Fußballspiele unserer Nationalmannschaft.

Am 8. August 2018 wird im Freischwimmer in Ludwigshafen das erste Digitalforum Rheinland-Pfalz mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer stattfinden. Die Landesregierung wird dort aktuelle Fragen der Digitalisierung diskutieren und die Ergebnisse und Maßnahmen der Strategie für das digitale Leben in Rheinland-Pfalz vorstellen. Mit der ressortübergreifenden Veranstaltung führt die Landesregierung den aktiven Dialog zur Digitalisierung mit den Bürgerinnen und Bürgern fort. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Preisträgerinnen und Preisträger des Ideenwettbewerbs „Ehrenamt 4.0“ prämiert. Sie sind herzlich eingeladen.

Notieren Sie sich bitte schon jetzt den Termin in Ihrem Kalender – Weiterer Informationen zu Programm und Anmeldung folgen im Juni.

Datum: 8. August 2018
Einlass: 14:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Freischwimmer, Pettenkoferstraße 9, 67063 Ludwigshafen am Rhein

Die Arbeitswelt erlebt eine Revolution von bislang unbekanntem Ausmaß: Die Digitalisierung verändert ganze Branchen und Kulturen weltweit. Dabei eröffnet sie auch neue Geschäftschancen und Arbeitsweisen. Wer die Trends und Umbrüche versteht, kann sein Unternehmen daran ausrichten und die Energie des Wandels nutzen. Raphael Gielgen ist Head of Research & Trendscouting der Vitra AG. Er erforscht seit Jahren die globale Arbeitswelt und lässt am 30. Mai an seinen Beobachtungen teilh aben.  Thema seiner Keynote:  „The Future of Work – die Kunst, seine eigene Zukunft immer wieder neu zu erfinden.“

Diskutieren Sie mit uns, was die digitale Revolution für unsere Arbeitswelt bedeutet. Netzwerken Sie anschließend bei Fingerfood, Local drinks und Happy beats.

BAR 45, Hauptstraße 17–19, 55120 Mainz (für Navigationsgeräte: Am Schützenweg). Anmeldung

April

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte kostenfreie Forum „INOVATION INTERAKTIV!“ hat zum Ziel, die Entwicklung innovativer Lösungen im Mittelstand branchenübergreifend zu fördern. Dazu werden Unternehmen exklusiv betreut sowie gezielt mit relevanten Experten, Wissenschaftlern und Unternehmern vernetzt, um so ihre Ideen und Innovationen voran zu bringen. [expander_maker id=“2″ more=“Mehr“ less=“Weniger“]Ab sofort können sich Unternehmen aus allen Branchen hierzu unter: https://innovation-interaktiv.de anmelden. Das Forum ist auf 100 Teilnehmer begrenzt.
Das Innovationsforum wendet sich an Unternehmer, Innovatoren und Produktentwickler von mittelständischen Unternehmen, die ihre Ideen und Innovationen gemeinsam mit Experten und Wissenschaftlern voranbringen wollen. Höhepunkt ist die Innovationskonferenz am 5./6. Juli 2018 in Essen, bei der die Unternehmen die für sie individuell initiierten Netzwerke vertiefen und ausbauen können.Im Rahmen des BMBF-Innovationsforums „Innovation Interaktiv!“ erhalten die Unternehmen umfassende Unterstützung zu ihrem Innovationsthema wie der Projektleiter des Innovationsforums Prof. Dr. Carsten Becker darstellt: „Nach der Anmeldung konkretisieren wir gemeinsam mit dem Unternehmer in Interviews und Gesprächen das jeweilige Innovationsthema. Danach bringen wir den Unternehmer mit passenden Experten, Wissenschaftlern und bei Bedarf auch mit anderen Unternehmern zusammen, um die innovationbezogenen Fragestellungen gemeinsam in Webinaren und Telefonkonferenzen zu diskutieren. Die beiden Konferenztage am 5./6. Juli 2018 in Essen bieten dann die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen, zur intensiveren Vernetzung und zur Ausweitung von möglichen Kooperationen.“

Informationen finden Sie unter: https://innovation-interaktiv.de

Seit dem 25. Mai 2016 ist die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Nach der Übergangszeit von zwei Jahren, muss die Verordnung auch in den deutschen Unternehmen ab dem 25. Mai 2018 angewandt werden.

Ziel der Verordnung ist es, europaweit ein einheitliches Datenschutzniveau zu erreichen. Für bestimmte Bereiche wie den Beschäftigtendatenschutz oder den betrieblichen Datenschutzbeauftragten lässt die Verordnung – im Rahmen von Öffnungsklauseln – den einzelnen Mitgliedstaaten die Möglichkeit nationaler Regelungen. Aus diesem Grund hat der Deutsche Gesetzgeber das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG-EU) beschlossen. Dieses Gesetz tritt am gleichen Tag wie die DS-GVO, dem 25. Mai 2018 in Kraft und löst unser bisheriges Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab.

Mit der DS-GVO wird der Datenschutz nicht neu erfunden. Grundsätzlich bleibt es bei den bisherigen Grundsätzen wie dem Grundsatz der Datenvermeidung, der Datensparsamkeit oder dem Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt. Viele Begriffe der Verordnung sind mit denen im BDSG identisch. Trotzdem ist noch konkret zu klären, wie der jeweilige Begriff aus Sicht der DSG-VO zu verstehen ist.
Zu den wesentlichen Neuerungen gehört die Einführung des Marktortprinzips. Das bedeutet, dass auch Unternehmen, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, aber Daten von EU-Bürgern für Dienstleistungen in der EU verarbeiten, sich an die DS-GVO halten müssen. Außerdem wird die Auftragsdatenverarbeitung einheitlich geregelt und angepasst.
Weiter werden die Rechte der Betroffenen, wie zum Beispiel die Informationsrechte, beim Abhandenkommen der Daten gestärkt, ebenso wie das „Recht auf Vergessen werden“ und ein Schadensersatzspruch gegen den Auftragsverarbeiter. Ferner gibt es ein Recht auf Datenportabilität, also die Möglichkeit, personenbezogene Daten von einem Verarbeiter zu einem anderen zu übertragen.
Für Unternehmen, die Niederlassungen in mehreren EU-Mitgliedstaaten führen und dort Datenverarbeitung betreiben, wird der One-Stop-Shop-Mechanismus eingeführt. Für diese Unternehmen kommt es zu einer Vereinfachung ihrer datenschutzrechtlichen Angelegenheiten, denn bei grenzüberschreitenden Datenverarbeitungen wird nur eine Aufsichtsbehörde am Hauptsitz des Unternehmens zuständig sein. Überdies werden auch die Dokumentations-, Datensicherungs- und Meldepflichten sowie die Sanktionen bei Datenschutzverstößen deutlich verschärft.
Je nachdem, gegen welche Norm verstoßen wird, muss mit Bußgeldern von bis zu zehn Millionen Euro beziehungsweise zwei Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes oder mit bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes gerechnet werden. Dabei gilt als Unternehmen jede eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübende natürliche oder juristische Person, unabhängig von ihrer Rechtsform. Gerade auch im Hinblick auf die hohen Strafen bei Verstößen gegen den Datenschutz sollten die Unternehmen – besonders auch die kleineren und mittelständischen – sich genau mit den neuen Anforderungen befassen und Anpassungen vornehmen.
 
 
März
Die neue Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag vorgenommen, den flächendeckenden Ausbau mit sogenannten Gigabit-Netzen bis 2025 zu erreichen. Ihr Ziel lautet: „Glasfaser in jeder Region und jeder Gemeinde, möglichst direkt bis zum Haus. Schulen, Gewerbegebiete, soziale Einrichtungen in der Trägerschaft der öffentlichen Hand und Krankenhäuser werden wir bereits in dieser Legislaturperiode direkt an das Glasfasernetz anbinden.“ Der neue Schwerpunkt auf die vorrangige Glasfaseranbindung sozioökonomischer Treiber ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Das Innovationsforum wendet sich an Unternehmer, Innovatoren und Produktentwickler von mittelständischen Unternehmen, die ihre Ideen und Innovationen gemeinsam mit Experten und Wissenschaftlern voranbringen wollen. Höhepunkt ist die Innovationskonferenz am 5./6. Juli 2018 in Essen, bei der die Unternehmen die für sie individuell initiierten Netzwerke vertiefen und ausbauen können.Im Rahmen des BMBF-Innovationsforums „Innovation Interaktiv!“ erhalten die Unternehmen umfassende Unterstützung zu ihrem Innovationsthema wie der Projektleiter des Innovationsforums Prof. Dr. Carsten Becker darstellt: „Nach der Anmeldung konkretisieren wir gemeinsam mit dem Unternehmer in Interviews und Gesprächen das jeweilige Innovationsthema. Danach bringen wir den Unternehmer mit passenden Experten, Wissenschaftlern und bei Bedarf auch mit anderen Unternehmern zusammen, um die innovationbezogenen Fragestellungen gemeinsam in Webinaren und Telefonkonferenzen zu diskutieren. Die beiden Konferenztage am 5./6. Juli 2018 in Essen bieten dann die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen, zur intensiveren Vernetzung und zur Ausweitung von möglichen Kooperationen.“

Informationen finden Sie unter: https://innovation-interaktiv.de

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz befindet sich mitten im Prozess der Digitalen Transformation. 53% der befragten Unternehmen sehen Chancen durch neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig bestehen bei vielen Betrieben Unsicherheiten über die Auswirkungen der Digitalisierung und über den Umgang mit so wichtigen Themen wie IT-Sicherheit und Datenschutz. Über 60% der befragten Betriebe hat hier einen großen Bedarf an Informationen. [expander_maker id=“2″ more=“Mehr“ less=“Weniger“] Ein wichtiger Wunsch der Unternehmen richtet sich direkt an die Landespolitik. 87% aller befragten Betriebe wünschen sich eine leistungsfähige, flächendeckende Breitbandinfrastruktur. Offenbar besteht hier für die Unternehmen im Land nach wie vor eine sehr unbefriedigende Situation, die so nicht länger hinnehmbar ist. Um den Standort Rheinland-Pfalz zu sichern, ist eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen dringend notwendig.
 

Ziel der Verordnung ist es, europaweit ein einheitliches Datenschutzniveau zu erreichen. Für bestimmte Bereiche wie den Beschäftigtendatenschutz oder den betrieblichen Datenschutzbeauftragten lässt die Verordnung – im Rahmen von Öffnungsklauseln – den einzelnen Mitgliedstaaten die Möglichkeit nationaler Regelungen. Aus diesem Grund hat der Deutsche Gesetzgeber das Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG-EU) beschlossen. Dieses Gesetz tritt am gleichen Tag wie die DS-GVO, dem 25. Mai 2018 in Kraft und löst unser bisheriges Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab.

Mit der DS-GVO wird der Datenschutz nicht neu erfunden. Grundsätzlich bleibt es bei den bisherigen Grundsätzen wie dem Grundsatz der Datenvermeidung, der Datensparsamkeit oder dem Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt. Viele Begriffe der Verordnung sind mit denen im BDSG identisch. Trotzdem ist noch konkret zu klären, wie der jeweilige Begriff aus Sicht der DSG-VO zu verstehen ist.
Zu den wesentlichen Neuerungen gehört die Einführung des Marktortprinzips. Das bedeutet, dass auch Unternehmen, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, aber Daten von EU-Bürgern für Dienstleistungen in der EU verarbeiten, sich an die DS-GVO halten müssen. Außerdem wird die Auftragsdatenverarbeitung einheitlich geregelt und angepasst.
Weiter werden die Rechte der Betroffenen, wie zum Beispiel die Informationsrechte, beim Abhandenkommen der Daten gestärkt, ebenso wie das „Recht auf Vergessen werden“ und ein Schadensersatzspruch gegen den Auftragsverarbeiter. Ferner gibt es ein Recht auf Datenportabilität, also die Möglichkeit, personenbezogene Daten von einem Verarbeiter zu einem anderen zu übertragen.
Für Unternehmen, die Niederlassungen in mehreren EU-Mitgliedstaaten führen und dort Datenverarbeitung betreiben, wird der One-Stop-Shop-Mechanismus eingeführt. Für diese Unternehmen kommt es zu einer Vereinfachung ihrer datenschutzrechtlichen Angelegenheiten, denn bei grenzüberschreitenden Datenverarbeitungen wird nur eine Aufsichtsbehörde am Hauptsitz des Unternehmens zuständig sein. Überdies werden auch die Dokumentations-, Datensicherungs- und Meldepflichten sowie die Sanktionen bei Datenschutzverstößen deutlich verschärft.
Je nachdem, gegen welche Norm verstoßen wird, muss mit Bußgeldern von bis zu zehn Millionen Euro beziehungsweise zwei Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes oder mit bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes gerechnet werden. Dabei gilt als Unternehmen jede eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübende natürliche oder juristische Person, unabhängig von ihrer Rechtsform. Gerade auch im Hinblick auf die hohen Strafen bei Verstößen gegen den Datenschutz sollten die Unternehmen – besonders auch die kleineren und mittelständischen – sich genau mit den neuen Anforderungen befassen und Anpassungen vornehmen.
 
 
Bewerben Sie sich mit Ihrem Unternehmen – erzählen Sie uns Ihre digitale Geschichte und inspirieren Sie andere! Alle Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern können mitmachen. Bewerbungszeitraum ist vom 5. Februar bis 14. Mai 2018. Für die Gewinner gibt es einen Sommerempfang und eine Sonderausstellungsmöglichkeit auf der CEBIT 2018!
Fakt ist: Am digitalen Wandel kommt keiner vorbei. Umso wichtiger sind Erfolgsbeispiele der Digitalisierung, die andere inspirieren und motivieren. Deshalb sucht die Handelskammer Hamburg zusammen mit anderen deutschen IHKs Firmen, denen die Veränderung schon gelungen ist. Vom Start-up bis zum Traditionsbetrieb: Bei dem Wettbewerb „We do digital“ können dieses Jahr zum zweiten Mal Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten teilnehmen. Ihr Betrieb hat digitale Wege eingeschlagen, um Kunden zu erreichen? Vielleicht sogar digitale Produkte und Dienstleistungen entwickelt? Lebt Ihre Firma ein neues Geschäftsmodell oder setzt Technologien wie 3-D-Drucker oder Roboter ein? Wichtig ist, dass die Digitalisierung Ihr Unternehmen erfolgreicher gemacht hat. Dann bewerben Sie sich vom 5. Februar bis zum 14. Mai über die Kampagnen-Plattform www.wedodigital.de. Nach der Registrierung müssen die Bewerber dort erklären, warum und wie sie von ihrer Idee profitiert haben. Eine unabhängige Fachjury ermittelt die Gewinner.

Zu gewinnen gibt es eine Vorstellung der eigenen Erfolgsgeschichte bei der IT-Messe CEBIT in Hannover am 11./12. Juni 2018. Ihre Story wird auch auf www.wedodigital.de präsentiert, zudem werden die besten Hamburger Geschichten wieder in den Mitgliederpublikationen der Handelskammer veröffentlicht.
 

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Rheinland-Pfalz habe die Initiative „IHK hub“ landesweit adaptiert. Mit der neuen Marke bündeln die vier IHKs im Land künftig ihre Digitalisierungsangebote. Ziel ist es, die bestehenden Angebote für Unternehmen noch leichter zugänglich zu machen und eine aktivere Unterstützung im Themenfeld Digitalisierung zu leisten. Arne Rössel, Sprecher IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz:

„Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz befindet sich mitten im Prozess der Digitalen Transformation. Mehr als die Hälfte der rheinland-pfälzischen Unternehmen sehen Chancen durch neue Geschäftsmodelle. „Gleichzeitig bestehen bei vielen Betrieben aber noch Unsicherheiten über die Auswirkungen der Digitalisierung und über den Umgang mit so entscheidenden Themen wie IT-Sicherheit und Datenschutz. An dieser Stelle setzen die IHKs an und bieten ein Unterstützungsangebot, das auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten ist.“
Über www.ihkhub-rlp.de stellt die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz mit einem Klick den Zugang zu den regionalen IHKhubs bereit. Dort finden die Betriebe schnell Fachinformationen zu den relevanten Aspekten der Digitalisierung. „Praxisorientierte Workshops, Beratungstage und Informationsveranstaltungen bieten die IHKs vor Ort ebenso an wie maßgeschneiderte Fortbildungen für Mitarbeiter“, so Arne Rössel. Darüber hinaus sollen die regionalen IHKhubs ein Netzwerk für Unternehmen in der Region schaffen und Möglichkeiten zum Dialog eröffnen. Zentrale Ansprechpartner stehen für die Anliegen der Betriebe zur Verfügung und nehmen auch deren Vorschläge auf, um das Angebot beständig weiter zu entwickeln. Ziel der IHK-Initiative ist es, einen Prozess anzustoßen, um die Herausforderungen der Digitalisierung gemeinsam mit den Unternehmen zu meistern.
Wie groß der Handlungsbedarf ist, zeigt das aktuell von den IHKs erhobene „Unternehmensbarometer Digitalisierung“, an dem sich rund 900 Unternehmen beteiligt haben. „Über alle Branchen hinweg äußern die Unternehmen Bedarf an Unterstützung und Beratung. Diesen Anforderungen wollen wir mit unseren Angeboten künftig noch stärker gerecht werden“, unterstreicht Rössel.
Ein wichtiges Anliegen der Unternehmen richtet sich auch direkt an die Landespolitik: 87 Prozent aller befragten Betriebe wünschen sich eine leistungsfähige, flächendeckende Breitbandinfrastruktur. „Im gesamten Land laufen vielfältige Initiativen zum Breitbandausbau. Die Rückmeldung aus den Unternehmen bestätigt einmal mehr, dass hier ein hoher Druck besteht – der auch künftig anhalten dürfte. Die Politik muss sich darauf einstellen, dass der Ausbau der digitalen Infrastruktur nicht in einigen Jahren abgeschlossen sein wird, sondern parallel zum technischen Fortschritt fortlaufende Investitionen erfordert.“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstaltet am 10. April 2018 in Frankfurt am Main ein Technologiegespräch zum Thema „Materialforschung für KMU – Chancen durch Standardisierung und Normung“.  Ziel der Veranstaltung ist es aufzuzeigen, inwiefern Normen und Standards bereits in frühen Phasen der Technologieentwicklung speziell für KMU ein Wegbereiter für die Markterschließung mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sein können. [expander_maker id=“2″ more=“Mehr“ less=“Weniger“] Das Technologie­gespräch informiert über die laufende Fördermaßnahme „ProMat_KMU“ sowie das neue KMU Einstiegsmodul, das Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien im Vorfeld von industriellen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit von KMU unterstützt. Weitere Inhalte:

  • Praxisbeispiele zur Bedeutung der Normung in aktuellen Themenbereichen der Materialforschung wie Leichtbau, Hightechbaustoffe, Medizintechnik, Magnetwerkstoffe und Batteriesysteme.
  • Vorstellung von Aktivitäten führender Normen- und Richtliniengeber in Deutschland wie DIN, DKE und VDI zur frühzeitigen Einbindung von Standardisierungs­aktivitäten in Innovationsvorhaben.
  • Flankierend zur Vortragsveranstaltung wird die Möglichkeit für individuelle Beratungsgespräche durch den Projektträger des BMBF sowie zur Normung und Standardisierung durch das DIN geboten.

Die Veranstaltung richtet sich an innovationsfreudige KMU aus dem Bereich der Materialforschung, die an Fördermaßnahmen des BMBF sowie an Fragen der Standardisierung und Normung interessiert sind. Weitere Zielgruppen sind an Projekten der Materialforschung beteiligte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten aus dem Wissens- und Technologietransfer. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Infos und Anmeldung

Januar

Auch in diesem Jahr fördert die Landesregierung fünf Startups aus Rheinland-Pfalz, die sich im Startup-Bereich der CEBIT, Scale 11, präsentieren dürfen.

Für eine von fünf Workstations können sich alle Startups mit Bezug zur Digitalisierung, die in den letzten vier Jahren gegründet haben und deren Unternehmenssitz in Rheinland-Pfalz ist, bewerben. Dazu muss das Bewerbungsformular (im Anhang) ausgefüllt werden und die angeforderten Unterlagen gemäß der Checkliste bis zum 11. März 2018 an netzwerke@stk.rlp.de gesendet werden.

Eine Workstation besteht aus folgendem Leistungspaket: Dreieckselement inkl. Grafik / Bedruckung, Arbeitsfläche mit Schließfach, 2 Barhocker, Beleuchtung und Papierkorb, 3-fach Steckdose, Internetanschluss, Teppich, Online-Präsenz in relevanten Kanälen, 1 Pitch-Slot auf der Startup Stage. Weitere Informationen können Sie den beigefügten Bewerbungsunterlagen entnehmen.

Das Innovationsforum wendet sich an Unternehmer, Innovatoren und Produktentwickler von mittelständischen Unternehmen, die ihre Ideen und Innovationen gemeinsam mit Experten und Wissenschaftlern voranbringen wollen. Höhepunkt ist die Innovationskonferenz am 5./6. Juli 2018 in Essen, bei der die Unternehmen die für sie individuell initiierten Netzwerke vertiefen und ausbauen können.Im Rahmen des BMBF-Innovationsforums „Innovation Interaktiv!“ erhalten die Unternehmen umfassende Unterstützung zu ihrem Innovationsthema wie der Projektleiter des Innovationsforums Prof. Dr. Carsten Becker darstellt: „Nach der Anmeldung konkretisieren wir gemeinsam mit dem Unternehmer in Interviews und Gesprächen das jeweilige Innovationsthema. Danach bringen wir den Unternehmer mit passenden Experten, Wissenschaftlern und bei Bedarf auch mit anderen Unternehmern zusammen, um die innovationbezogenen Fragestellungen gemeinsam in Webinaren und Telefonkonferenzen zu diskutieren. Die beiden Konferenztage am 5./6. Juli 2018 in Essen bieten dann die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen, zur intensiveren Vernetzung und zur Ausweitung von möglichen Kooperationen.“

Informationen finden Sie unter: https://innovation-interaktiv.de

2017

Dezember

Benötigen Sie Unterstützung vor Ort, um eine konkrete Digitalisierungsidee zu entwickeln? Oder liegt Ihnen bereits eine Idee vor und Sie wünschen sich Hilfe, das passende Konzept zu erarbeiten? Dann bewerben Sie sich um eine Ideenwerkstatt. Als Kooperationspartner des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums betrachten wir mit Ihnen strategische, technische oder organisatorische Hintergründe und Fragestellungen. [expander_maker id=“2″ more=“Mehr“ less=“Weniger“]

Wer kann sich bewerben?
  • Kleine und mittelständische Unternehmen (insbesondere produzierende Gewerbe) aus Rheinland-Pfalz.

Welche Ideen werden entwickelt?

  • Ideen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 mit direktem Einfluss auf die Wertschöpfungskette
  • Alle thematischen Schwerpunkte unseres Themenportfolios » können betrachtet werden, interdisziplinäre Strategien sind möglich
  • Digitalisierungsstrategien mit ökonomischen oder technisch-organisatorischem Schwerpunkt

Wie lange dauert eine Unterstützung?

  • Die Unterstützung umfasst einen Zeitraum von 4 Wochen mit maximal 3 Workshop-Tagen in Ihrem Unternehmen.

Wie bewerbe ich mich?

  • Das zugehörige Ausschreibungsformular steht Ihnen hier » zur Verfügung. Es kann nur eine eine begrenzte Anzahl an Ideenwerkstätten vergeben werden.
  • Bewerbungszeitraum: 15.12.2017 – 15.02.2018

Die Bewerbung ist via E-Mail » innerhalb der angegebenen Fristen beim Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Kaiserslautern einzureichen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum trifft eine Projektauswahl.

 Nutzen Sie die kostenfreie Chance!
November
Bewerben Sie sich noch bis zum 31. Januar 2018 für den renommierten Industriewettbewerb ‚Industrial Excellence Award‘ und honorieren Sie damit das herausragende Engagement Ihrer Mitarbeiter bei der digitalen Transformation Ihrer Wertschöpfungskette. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite .
 
Reihen Sie sich ein in die illustre Galerie der bisherigen Sieger, wie ABB, AGCO-Fendt, BMW, Daimler, DMG-Mori, Infineon Operations, MDC Power, Siemens und Zalando Operations sowie Startups und Mittelständler wie audibene, Demag Cranes, Festool, Grohe, Recaro Aircraft Seating, Roto Frank Bauelemente, Rhode & Schwarz, Schmitz Cargobull, teamtechnik, TeamBank oder Weinmann.
Seit 1995 prämiert der ‚Industrial Excellence Award‘ – unter der Schirmherrschaft des BDI – europaweit Unternehmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, die Maßstäbe bezüglich Managementqualität in ihren Branchen und für die europäische Wettbewerbsfähigkeit setzen. Kernpunkt dieses Wettbewerbs ist die Strategieumsetzung: Wie gelingt es Unternehmen strategische Ziele in allen wertschöpfenden Bereichen umzusetzen und welche Digitalisierungsstrategie steht dahinter? Alle Teilnehmer mit einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen erhalten Feedback zu ihrer Bewerbung durch die wissenschaftlichen Kooperationspartner. Eine engere Auswahl an Unternehmen wird vor Ort durch unsere renommierte Jury besucht und nochmals detailliert im Bereich der Strategiekaskadierung und kontinuierlichen Verbesserung bewertet. Neben einem ausführlichen Feedbackreport erhalten die Siegerunternehmen eine hohe Aufmerksamkeit durch unsere internationalen Medienpartner und können sich mit herausragenden Unternehmen aus anderen europäischen Ländern direkt benchmarken.
Parallel zu Deutschland findet der Wettbewerb – unterstützt von neun renommierten Business Schools – auch in England, Frankreich, Spanien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden und der Türkei statt. Die nationalen Gewinner stellen im Herbst auf einer internationalen Konferenz ihre Erfolgskonzepte und Ihre Best Practices vor; zugleich wird dort der europäische Champion gekürt.Selbstverständlich werden alle Daten nur in anonymisierter Form ausgewertet und nicht für kommerzielle Zwecke verwendet. Der Bewerbungsbogen ist ausschließlich den beteiligten Wissenschaftlern zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Reihen Sie sich ein in die illustre Galerie der bisherigen Sieger, wie ABB, AGCO-Fendt, BMW, Daimler, DMG-Mori, Infineon Operations, MDC Power, Siemens und Zalando Operations sowie Startups und Mittelständler wie audibene, Demag Cranes, Festool, Grohe, Recaro Aircraft Seating, Roto Frank Bauelemente, Rhode & Schwarz, Schmitz Cargobull, teamtechnik, TeamBank oder Weinmann.
Seit 1995 prämiert der ‚Industrial Excellence Award‘ – unter der Schirmherrschaft des BDI – europaweit Unternehmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, die Maßstäbe bezüglich Managementqualität in ihren Branchen und für die europäische Wettbewerbsfähigkeit setzen. Kernpunkt dieses Wettbewerbs ist die Strategieumsetzung: Wie gelingt es Unternehmen strategische Ziele in allen wertschöpfenden Bereichen umzusetzen und welche Digitalisierungsstrategie steht dahinter? Alle Teilnehmer mit einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen erhalten Feedback zu ihrer Bewerbung durch die wissenschaftlichen Kooperationspartner. Eine engere Auswahl an Unternehmen wird vor Ort durch unsere renommierte Jury besucht und nochmals detailliert im Bereich der Strategiekaskadierung und kontinuierlichen Verbesserung bewertet. Neben einem ausführlichen Feedbackreport erhalten die Siegerunternehmen eine hohe Aufmerksamkeit durch unsere internationalen Medienpartner und können sich mit herausragenden Unternehmen aus anderen europäischen Ländern direkt benchmarken.
Parallel zu Deutschland findet der Wettbewerb – unterstützt von neun renommierten Business Schools – auch in England, Frankreich, Spanien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden und der Türkei statt. Die nationalen Gewinner stellen im Herbst auf einer internationalen Konferenz ihre Erfolgskonzepte und Ihre Best Practices vor; zugleich wird dort der europäische Champion gekürt.Selbstverständlich werden alle Daten nur in anonymisierter Form ausgewertet und nicht für kommerzielle Zwecke verwendet. Der Bewerbungsbogen ist ausschließlich den beteiligten Wissenschaftlern zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen und Termine

Vom 13. November bis zum 17. November findet die Google Zukunftswerkstatt in Mainz statt.  Im Rahmen dieser Woche haben Sie die Möglichkeit sich über eine Vielzahl von Themen aus dem Bereich Digitalisierung zu informieren und erste Schritte ins Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing oder Web Analytics zu gehen.  [expander_maker id=“2″ more=“Mehr“ less=“Weniger“] Erleben Sie spannende und inspirierende Vorträge oder besuchen Sie  Workshops und lernen praxisnah von erfahrenen Trainern. Melden Sie sich noch heute an, um die Zukunftswerkstatt in Mainz vor Ort zu erleben.

Infos und Anmeldung

Das Land Rheinland-Pfalz möchte Sie bei der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen unterstützen. Mit fachlichen Impulsen und Workshops bietet die Digitalisierungskonferenz der Wirtschaft Zugang zu professionellen Konzepten, Instrumenten und unternehmensspezifischen Lösungsansätzen, um zur Verstetigung und Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes durch die Digitalisierung beizutragen. Diskutieren Sie mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Rheinland-Pfalz gilt als Vorreiter für digitale Netzwerke. Die Politik schreitet voran und stellt mit der digitalen Vernetzung der Ministerien die Weichen für wirtschaftlichen Fortschritt und Bürgernähe. 

  Zu den spezifischen Herausforderungen in Rheinland-Pfalz in puncto Digitalisierung und den Unterstützungsangeboten durch das Land spricht Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales. Weitere Impulse kommen aus den Verbänden der Wirtschaft und aus der Wissenschaft.
 
Oktober
Eine neue Fördermaßnahme unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben zu finanzieren. 
Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative „KMU-innovativ“ können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten gefördert werden. Zielgruppe: KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Förderung von Forschung und Entwicklung haben. Die KMU erhalten mit diesem Einstiegsmodul eine Unterstützung, ihr Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden.
Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln. Die Förderung richtet sich speziell an KMU, die in den letzten fünf Jahren nicht durch das BMBF gefördert worden sind. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder (u.a. Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie, Medizintechnik, …) in der Förderinitiative KMU-innovativ und den entsprechenden Themenschwerpunkten zugeordnet werden können.
Bewertungsstichtage sind: 15. Januar 2018; 15. Juli 2018; 15. Januar 2019.
Interessierten KMU wird empfohlen, sich zunächst an die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes (auch kostenfreies Tel. 0800 2623-009) zu wenden, um hier die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Förderung klären und sich an die richtigen Projektträger vermittelt zu lassenwerden. Weitere Informationen sind unter KMU-innovativ: Einstiegsmodul abrufbar.
 
Reihen Sie sich ein in die illustre Galerie der bisherigen Sieger, wie ABB, AGCO-Fendt, BMW, Daimler, DMG-Mori, Infineon Operations, MDC Power, Siemens und Zalando Operations sowie Startups und Mittelständler wie audibene, Demag Cranes, Festool, Grohe, Recaro Aircraft Seating, Roto Frank Bauelemente, Rhode & Schwarz, Schmitz Cargobull, teamtechnik, TeamBank oder Weinmann.
Seit 1995 prämiert der ‚Industrial Excellence Award‘ – unter der Schirmherrschaft des BDI – europaweit Unternehmen aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor, die Maßstäbe bezüglich Managementqualität in ihren Branchen und für die europäische Wettbewerbsfähigkeit setzen. Kernpunkt dieses Wettbewerbs ist die Strategieumsetzung: Wie gelingt es Unternehmen strategische Ziele in allen wertschöpfenden Bereichen umzusetzen und welche Digitalisierungsstrategie steht dahinter? Alle Teilnehmer mit einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen erhalten Feedback zu ihrer Bewerbung durch die wissenschaftlichen Kooperationspartner. Eine engere Auswahl an Unternehmen wird vor Ort durch unsere renommierte Jury besucht und nochmals detailliert im Bereich der Strategiekaskadierung und kontinuierlichen Verbesserung bewertet. Neben einem ausführlichen Feedbackreport erhalten die Siegerunternehmen eine hohe Aufmerksamkeit durch unsere internationalen Medienpartner und können sich mit herausragenden Unternehmen aus anderen europäischen Ländern direkt benchmarken.
Parallel zu Deutschland findet der Wettbewerb – unterstützt von neun renommierten Business Schools – auch in England, Frankreich, Spanien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden und der Türkei statt. Die nationalen Gewinner stellen im Herbst auf einer internationalen Konferenz ihre Erfolgskonzepte und Ihre Best Practices vor; zugleich wird dort der europäische Champion gekürt.Selbstverständlich werden alle Daten nur in anonymisierter Form ausgewertet und nicht für kommerzielle Zwecke verwendet. Der Bewerbungsbogen ist ausschließlich den beteiligten Wissenschaftlern zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos.
 
Setpember

DIHK -Innovationsreport 2017

Die Innovationsdynamik verliert an Schwung. Die Unternehmen wollen zwar ihre Aktivitäten unter dem Strich ausweiten, allerdings nicht mehr so stark wie in vorherigen Jahren. Besonders der Mittelstand macht Abstriche.

Die Schere zwischen größeren und kleineren Unternehmen geht damit immer weiter auseinander. Das zeigt der aktuelle DIHK-Innovationsreport mit über 1.700 Unternehmenseinschätzungen.

Das größte Innovationshemmnis sehen die Unternehmen in fehlenden Fachkräften. 82 Prozent der Betriebe schränken ihre Innovationstätigkeiten ein, weil sie keine geeigneten Facharbeiter, Akademiker oder Auszubildenden finden. Während sich die Situation bei Akademikern etwas entspannt, spitzt sich die Lage bei Facharbeitern und Auszubildenden weiter zu. Gerade den Mittelständlern fällt es zusehends schwerer, geeignetes Personal zu finden. Knapp zwei Drittel der Unternehmen machen die hohen bürokratischen Anforderungen im Innovationsprozess zu schaffen. Dazu zählen etwa der Zeit- und Kostenaufwand bei Zulassungs- und Genehmigungsverfahren, aber auch regulatorische Anforderungen. Umso wichtiger ist es, dass die Politik hierzulande Gesetzesvorschläge auf Innovationsfreundlichkeit prüft und bürokratische Hürden rund um Innovationen abbaut.

Die Digitalisierung funktioniert nur mit schnellem Internet. Für knapp sechs von zehn Unternehmen ist eine mangelhafte Breitbandanbindung mittlerweile eine Bremse für ihre Innovationsaktivitäten. Aus Sicht der Wirtschaft ist die vorrangige Anbindung aller Unternehmens- und Gewerbestandorte erforderlich. Wichtige Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge oder das autonome Fahren erfordern einen zügigen Aufbau einer 5G-Infrastruktur.

 

Das Fehlen einer steuerlichen Forschungsförderung sieht inzwischen fast jedes zweite Unternehmen als Manko der eigenen Innovationsaktivität. Eine steuerliche FuE-Förderung zusätzlich zur bewährten Projektförderung könnte den Innovationsoutput der betroffenen Betriebe unterstützen, aber auch den mit ihnen verbundenen Dienstleistern, Zulieferern und Kunden Impulse geben.

Gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat Bitkom die Publikation „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz – Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderung, menschliche Verantwortung“ veröffentlicht. 

Auf mehr als 200 Seiten wird gezeigt, in welchen Unternehmensbereichen heute schon KI-Anwendungen eingesetzt werden und welche Rolle der Mensch auch beim automatisierten Entscheiden noch spielt. Dabei widmet sich ein eigenes Kapitel ethischen Fragen des automatisierten Entscheidens, aber auch rechtliche und regulatorische Fragen sowie die Diskussion über Algorithmen als Wirtschaftsgut werden in eigenen Kapiteln behandelt. Eine ausführliche Darstellung von konkreten Innovationen des Geschäftsmodells anhand von Beispielen aus Unternehmen schließt das Papier ab.
Auf mehr als 200 Seiten wird gezeigt, in welchen Unternehmensbereichen heute schon KI-Anwendungen eingesetzt werden und welche Rolle der Mensch auch beim automatisierten Entscheiden noch spielt. Dabei widmet sich ein eigenes Kapitel ethischen Fragen des automatisierten Entscheidens, aber auch rechtliche und regulatorische Fragen sowie die Diskussion über Algorithmen als Wirtschaftsgut werden in eigenen Kapiteln behandelt. Eine ausführliche Darstellung von konkreten Innovationen des Geschäftsmodells anhand von Beispielen aus Unternehmen schließt das Papier ab.
August

Wie werden Ingenieurinnen und Ingenieure in ihrem Studium auf die neue Welt der Produktion, ihre zukünftige Arbeitswelt, vorbereitet? Duale Studiengänge an den rheinland-pfälzischen Hochschulen verzahnen akademisches Wissen und betriebliche Praxis bei den Partnerunternehmen und bereiten Studierende verschiedenster Fachgebiete auf Industrie 4.0 vor. Wie das in der Umsetzung aussieht, zeigen die Hochschulen Bingen, Kaiserslautern, Koblenz und Trier auf.

Weitere Informationen

DHL Supply Chain hat seine weltweiten Augmented-Reality-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einführung der „Vision Picking“-Lösung in weiteren Lagern in aller Welt etabliert. Die von den DHL-Mitarbeitern getragenen Datenbrillen blenden schrittweise Arbeitsanweisungen und Hinweise ein, zum Beispiel wo sich der gesuchte Artikel befindet und wo er auf dem Wagen zu positionieren ist. Damit entfällt der Bedarf für schriftliche Anweisungen. Der Kommissionierer hat die Hände frei und kann so effizienter und leichter arbeiten.
 

Zwei Drittel glauben, dass Bezahlen im Laden 2030 automatisch abläuft. 53 Prozent sehen Virtual Reality als gängiges Verkaufsinstrument der Zukunft. Aber: 11 Prozent haben heute noch immer keine Homepage.

Pressemeldung des Bitkom

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) setzen sich die Industrie- und Handelskammern für den Breitbandausbau in Deutschland ein. Im Rahmen der Informationskampagne „Breitband@Mittelstand“ rufen die Partner nun Unternehmen auf, sich an ihrer Umfrage über den aktuellen und künftigen Breitbandbedarf zu beteiligen.

Hier geht es zum Breitbandrechner

Kontakt
  • IHK für Rheinhessen // Schillerplatz 7 // 55118 Mainz
  • digitalisierung@rheinhessen.ihk24.de
  • (06131) 262 1704